Eingangsmatten mit taktilem Leitsystem verbinden Schmutzfang mit einer ertastbaren Wegeführung. Sie helfen dabei, ein Orientierungskonzept durch die Sauberlaufzone am Gebäudeeingang fortzuführen. Damit das funktioniert, müssen Matte, Leitelemente und Bodenanschlüsse zusammenpassen.

rotec unterstützt Sie dabei mit persönlicher Beratung sowie eigenen Spezialisten für Aufmaß und Einbau. Für die Maßaufnahme bieten wir einen bundesweiten Aufmaßservice vor Ort gegen Entgelt an. Auf Wunsch erläutern unsere Mitarbeiter ausführlich, worauf es bei Ihrem Eingang ankommt.

Sie möchten eine vorhandene Matte ersetzen oder einen neuen Eingangsbereich ausstatten? Für den ersten Kontakt reichen vorhandene Fotos, ungefähre Maße und der Projektort. Ihr Ansprechpartner ist Marcello Canu, telefonisch unter 030 789039-47 oder per E-Mail an m.canu@rotec-berlin.de.

Wie funktioniert eine Eingangsmatte mit taktilem Leitsystem?

Das System nutzt Unterschiede in der Oberfläche, um eine Richtung ertastbar zu machen. Dazu gehören Höhenunterschiede zwischen Bürsten und Gummiprofilen sowie quer zur übrigen Mattenstruktur angeordnete Leitelemente.

Diese Struktur unterstützt die Wahrnehmung mit dem Langstock. Gleichzeitig übernimmt die Eingangsmatte ihre Aufgabe als Schmutzfangzone. Die Leitführung lässt sich so in einen Bereich einbinden, den Besucher beim Betreten des Gebäudes ohnehin durchqueren.

Entscheidend ist der Anschluss an die vorgesehene Wegeführung. Die taktilen Elemente sollten deshalb nicht als isoliertes Muster innerhalb der Matte geplant werden. Sie müssen einen nachvollziehbaren Zusammenhang mit den Orientierungsmöglichkeiten vor und hinter der Sauberlaufzone bilden.

Was unterscheidet das System von einer gewöhnlichen Profilmatte?

Eine gewöhnliche Aluminiumprofilmatte besitzt ebenfalls eine fühlbare Oberfläche. Daraus ergibt sich jedoch noch keine eindeutige Richtungsinformation.

Bei einer taktilen Ausführung übernehmen gezielt angeordnete Elemente diese Aufgabe. Deshalb gehören Lage, Verlauf und Anschluss der Leitstruktur bereits in die Planung der Mattenfläche.

Für einen ersten Überblick über unser Angebot besuchen Sie die Seite Eingangsmattensysteme von rotec.

Taktile Leitstruktur in einer Eingangsmatte im Durchgangsbereich
Die Leitstruktur wird innerhalb der Sauberlaufzone fortgeführt.

Welche Ausführungen sind möglich?

Das taktile System lässt sich in Höhe und Größe individuell planen. Auch die Anzahl der Bürstenstreifen beziehungsweise Gummieinlagen kann auf den vorgesehenen Verlauf abgestimmt werden.

MerkmalProduktinformation
Taktile OrientierungUnterschiedliche Höhen von Bürsten und Gummiprofilen sowie quer angeordnete Leitelemente
MattenhöhenLaut Produktunterlage für Mattenhöhen von 12 bis 42 mm
AbmessungenIndividuell planbare Größe
LeitverlaufAnpassbare Anordnung und Anzahl der Leitelemente
AnschlussFortführung vorhandener Leitlinien möglich
EinsatzbereichInnen- und Außenbereiche laut Produktunterlage; konkrete Ausführung passend zur Einbausituation auswählen

Die genannten Höhen beschreiben den Bereich der Produktunterlage. Sie bedeuten nicht, dass jede beliebige Zwischenhöhe oder jede Kombination gleichermaßen verfügbar ist.

Für Ihre Auswahl betrachten wir deshalb die tatsächliche Einbausituation: Welche Tiefe steht zur Verfügung? Welche Einlagen sind vorgesehen? Wie soll die Leitführung verlaufen?

rotec-Datenblatt: Taktiles Leitsystem als PDF herunterladen

Innenbereich und Außenbereich richtig unterscheiden

Ein geschützter Windfang stellt andere Anforderungen als ein Eingang, auf den unmittelbar Regen oder Schnee gelangt. Deshalb ist die Angabe „für außen“ allein für eine Bestellung zu ungenau.

Beschreiben Sie möglichst, ob die Matte überdacht liegt und wie Wasser im Eingangsbereich abläuft. Außerdem sind die angrenzenden Bodenflächen und die vorgesehene Reinigung relevant.

So lässt sich die passende Ausführung gezielt besprechen, statt erst beim Einbau auf ungeklärte Bedingungen zu stoßen.

Für welche Eingänge sind taktile Eingangsmatten sinnvoll?

Eingangsmatten mit taktilem Leitsystem kommen insbesondere infrage, wenn eine geplante Orientierung eine Sauberlaufzone durchquert. Das betrifft beispielsweise öffentlich zugängliche Verwaltungsgebäude, Bildungseinrichtungen und Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Rathäuser, Bibliotheken und Verwaltungsgebäude

Hier ist häufig der Weg vom Eingang zur ersten Anlaufstelle entscheidend. Ortsunkundige Besucher sollen erkennen können, wie sie zum Empfang oder zur Information gelangen.

Die Planung sollte deshalb über die Eingangsmatte hinausreichen. Eine ertastbare Führung innerhalb der Matte hilft wenig, wenn anschließend der Anschluss zum vorgesehenen Ziel fehlt.

Schulen, Hochschulen und Gesundheitseinrichtungen

In diesen Gebäuden nutzen unterschiedliche Personengruppen denselben Eingang. Neben Fußgängern können Rollstühle, Rollatoren und Transportwagen die Mattenfläche überqueren.

Deshalb gehören Orientierung und praktische Nutzbarkeit gemeinsam in die Auswahl. Geben Sie bei der Anfrage an, welche rollenden Lasten tatsächlich vorkommen.

Einkaufszentren und Verkehrsbauten

Bei starkem Besucheraufkommen muss die Wegeführung auch im täglichen Betrieb nachvollziehbar bleiben. Warteschlangen, Werbeaufsteller oder mobile Absperrungen sollten sie nicht verdecken.

Bei Bahnhöfen und Flughäfen kommen die Anforderungen des jeweiligen Betreibers hinzu. Eine für ein anderes Gebäude ausgewählte Lösung lässt sich deshalb nicht ohne weitere Abstimmung übernehmen.

Eingangsmatte mit taktilen Leitelementen vor einer Zugangsschranke
Mattenfläche und Wegeführung müssen zur Zugangssituation passen.

Aufmaß und Einbau durch eigene rotec-Spezialisten

Sie müssen die Einbausituation nicht allein beurteilen. rotec verfügt über eigene Spezialisten für Aufmaß und Einbau. Außerdem stehen Ihnen unsere Mitarbeiter auf Wunsch für eine ausführliche Beratung zur Verfügung.

Das ist besonders hilfreich, wenn vorhandene Bodenöffnungen, Rahmen oder Übergänge berücksichtigt werden müssen. Denn für eine passende Eingangsmatte sind nicht nur Länge und Breite wichtig.

Bundesweiter Aufmaßservice vor Ort

Unseren Aufmaßservice bieten wir bundesweit vor Ort gegen Entgelt an. Damit können Sie die Maßaufnahme durch rotec durchführen lassen, statt sämtliche Bestellmaße selbst zu ermitteln.

Bei der Vorbereitung eines Aufmaßtermins sind insbesondere folgende Angaben hilfreich:

  • Projektort und Art des Gebäudes
  • Neubau, Austausch oder Sanierung
  • Fotos des Eingangs und einer vorhandenen Matte
  • Vorhandene Pläne oder Angaben zur Bodenöffnung
  • Ansprechpartner für den Zugang vor Ort

Kosten und Termin für den Aufmaßservice fragen Sie bei Marcello Canu an.

Einbau mit abgestimmtem Leistungsumfang

Auch für den Einbau stehen eigene rotec-Spezialisten zur Verfügung. Den Umfang stimmen wir anhand Ihres Vorhabens ab.

Beschreiben Sie bereits bei der Anfrage, ob eine vorhandene Matte ersetzt werden soll und ob Arbeiten am Rahmen oder Untergrund absehbar sind. Dadurch lassen sich die erforderlichen Leistungen voneinander abgrenzen.

Ein Aufmaß und der Matteneinbau ersetzen allerdings kein vollständiges Barrierefreiheitskonzept für das Gebäude. Wenn eine Fachplanung vorliegt, sollte sie deshalb in die Abstimmung einbezogen werden.

Eine vorhandene Eingangsmatte ersetzen: Worauf kommt es an?

Beim Austausch im Bestand bestimmt die vorhandene Konstruktion einen großen Teil der Möglichkeiten. Deshalb sollte zunächst die Einbausituation erfasst werden.

Rahmen, Bodenöffnung und Mattenmaß unterscheiden

Das Außenmaß eines Rahmens ist nicht automatisch das Bestellmaß der Matte. Ebenso kann eine gemessene Bodenöffnung von der tatsächlich nutzbaren Auflagefläche abweichen.

Genau hier hilft ein fachgerechtes Aufmaß. Es schafft eine Grundlage, auf der die passende Ausführung ausgewählt werden kann.

Fotografieren Sie für die erste Beratung möglichst die gesamte Eingangssituation und zusätzlich die Übergänge am Mattenrand. So wird erkennbar, welche Punkte vor Ort genauer betrachtet werden sollten.

Einbautiefe und Bodenanschlüsse berücksichtigen

Die neue Matte muss zum vorhandenen Bodenaufbau passen. Eine abweichende Höhe kann Anpassungen am Auflager oder Rahmen erforderlich machen.

Außerdem sollte die neue Leitstruktur an die Wegeführung außerhalb der Mattenfläche anschließen. Eine technisch passende Matte löst diese Planungsfrage nicht automatisch.

Detail der taktilen Leitstruktur und angrenzenden Mattenprofile
Detailansicht: Anordnung der Leitelemente innerhalb der Mattenfläche.

Beispiel: Austausch im Windfang eines Verwaltungsgebäudes

Angenommen, eine vorhandene Eingangsmatte soll durch eine taktile Ausführung ersetzt werden. Vor dem Gebäude besteht bereits eine Leitführung. Im Inneren soll der Weg zum Empfang weitergehen.

Dann sind drei Aufgaben miteinander abzustimmen: die vorhandene Bodenöffnung, die neue Mattenausführung und der Verlauf durch die Türanlage. Das Aufmaß liefert die geometrischen Grundlagen. Das Orientierungskonzept legt fest, wohin die Führung führen soll.

Dieses Beispiel beschreibt eine typische Planungsaufgabe und ist keine dokumentierte rotec-Projektreferenz.

Welche Normen sind bei taktilen Eingangsmatten wichtig?

Für die fachliche Einordnung sind insbesondere DIN 18040-1 und DIN 32984 relevant. Dabei müssen Gebäudeplanung und Eigenschaften des konkreten Produkts unterschieden werden.

DIN 18040-1 betrachtet das öffentlich zugängliche Gebäude

Die DIN 18040-1:2010-10 behandelt die barrierefreie Planung, Ausführung und Ausstattung öffentlich zugänglicher Gebäude sowie zugehöriger Außenanlagen.

Eine einzelne Eingangsmatte belegt daher nicht die Barrierefreiheit des gesamten Eingangs. Auch Türen, Bewegungsflächen und weitere Anschlüsse gehören zur Betrachtung. DIN Media führt die Ausgabe als aktuell und nennt einen teilweisen Ersatz durch DIN EN 17210:2021-08. Fachquelle: DIN 18040-1 bei DIN Media.

DIN 32984 behandelt Bodenindikatoren und Leitelemente

Die DIN 32984:2023-04 behandelt Bodenindikatoren im öffentlichen Raum, unter anderem deren Anordnung sowie taktile und visuelle Erkennbarkeit. Öffentlich zugängliche Bereiche innerhalb von Gebäuden gehören ebenfalls zu ihrem Anwendungsbereich. Fachquelle: DIN 32984 bei DIN Media.

Für das konkrete Projekt müssen daher die Anforderungen der Fachplanung mit der ausgewählten Ausführung abgeglichen werden. Die Produktbezeichnung „taktiles Leitsystem“ ist allein kein Nachweis einer bestimmten Normkonformität.

Warum die Farbe allein nicht entscheidet

Ein Farbwechsel kann sichtbar sein, ohne einen ausreichenden Helligkeitsunterschied zu erzeugen. Deshalb sollten Leitstruktur, Mattenbelag und angrenzender Boden gemeinsam betrachtet werden.

Anforderungen an den Leuchtdichtekontrast, also den messbaren Helligkeitsunterschied, behandelt ebenfalls die DIN 32984. Die dekorative Abstimmung sollte deshalb auf die funktionale Planung folgen.

Was beeinflusst die Kosten?

Der Preis hängt von der konkreten Mattenausführung und dem vereinbarten Leistungsumfang ab. Neben den Abmessungen können insbesondere Leitverlauf, Anschlussdetails und die vorhandene Einbausituation den Aufwand beeinflussen.

Für einen sinnvollen Angebotsvergleich sollten Sie deshalb dieselben Leistungen gegenüberstellen:

  • Mattenausführung und Abmessungen
  • Anordnung der taktilen Elemente
  • Rahmen und erforderliche Anschlussbauteile
  • Gewünschte Lieferung und Einbauleistungen
  • Eventuelle Arbeiten im Bestand
  • Kostenpflichtiges Aufmaß vor Ort

Sie benötigen noch keine vollständige technische Beschreibung, um Kontakt aufzunehmen. Eine erste Schilderung Ihres Vorhabens hilft, die nächsten Schritte zu klären.

Reinigung und Betrieb von Anfang an mitdenken

Die Mattenfläche muss sich im Alltag reinigen lassen. Gleichzeitig sollten die taktilen Elemente erkennbar und die Wege frei bleiben.

Stimmen Sie das Reinigungsverfahren auf die Pflegehinweise der gelieferten Ausführung ab. Nicht jede Einlage und Befestigung eignet sich für dieselbe Behandlung.

Nach Reinigungsarbeiten sollten alle Elemente wieder korrekt sitzen. Kontrollieren Sie außerdem die Übergänge und den Anschluss der Leitführung.

Für Betreiber empfiehlt sich eine einfache Routine: Verschmutzung und Schäden prüfen, verschobene Elemente melden und die Wegeführung freihalten. Beziehen Sie dabei auch Empfang und Hausdienst ein. Denn ein abgestellter Aufsteller kann die Orientierung beeinträchtigen, obwohl die Matte selbst intakt ist.

Seitliche Ansicht einer Eingangsmatte mit Leitstruktur an einer Zugangsanlage
Die Leitführung sollte auch im täglichen Betrieb frei zugänglich bleiben.

So starten Sie Ihr Projekt mit rotec

1. Eingangssituation beschreiben

Senden Sie vorhandene Fotos, ungefähre Maße und den Projektort. Ergänzen Sie kurz, ob es um einen Neubau oder einen Austausch geht.

2. Beratung und Aufmaß abstimmen

Besprechen Sie mit Marcello Canu, welche Angaben noch fehlen. Bei Bedarf können Sie unseren bundesweiten kostenpflichtigen Aufmaßservice vor Ort anfragen.

3. Ausführung und Einbau festlegen

Auf Grundlage der geklärten Anforderungen lassen sich Mattenausführung und gewünschte Leistungen abstimmen. Falls eine Fachplanung vorliegt, beziehen Sie deren Vorgaben frühzeitig ein.

Häufige Fragen zu Eingangsmatten mit taktilem Leitsystem

Übernimmt rotec das Aufmaß vor Ort?

Ja. rotec bietet einen bundesweiten Aufmaßservice vor Ort gegen Entgelt an. Eigene Spezialisten übernehmen die Maßaufnahme. Kosten und Termin können Sie bei Marcello Canu anfragen.

Kann rotec die Eingangsmatte auch einbauen?

Ja. Für den Einbau stehen eigene rotec-Spezialisten zur Verfügung. Den konkreten Leistungsumfang stimmen wir anhand der Einbausituation mit Ihnen ab.

Bekomme ich Beratung, wenn noch keine fertige Planung vorliegt?

Ja. Unsere Mitarbeiter beraten Sie auf Wunsch ausführlich. Für den ersten Kontakt können Sie vorhandene Fotos, ungefähre Maße und eine kurze Projektbeschreibung senden.

Welche Mattenhöhen sind möglich?

Die Produktunterlage beschreibt den Einsatz des taktilen Systems bei Mattenhöhen von 12 bis 42 mm. Welche konkrete Ausführung infrage kommt, hängt unter anderem von der vorhandenen Einbautiefe ab.

Lässt sich jede vorhandene Matte nachrüsten?

Das lässt sich nicht pauschal zusagen. Entscheidend sind Aufbau, Zustand und Einbausituation der vorhandenen Matte. Bei einer Bestandsanlage sollte deshalb zunächst geklärt werden, ob eine Nachrüstung oder ein Austausch sinnvoll ist.

Können Rollstühle und Rollatoren die Matte nutzen?

Die Eignung muss für die gewählte Ausführung und ihre Übergänge geprüft werden. Nennen Sie bei der Anfrage deshalb auch Rollstühle, Rollatoren oder Transportwagen, die den Eingang nutzen.

Ist das System für Außenbereiche geeignet?

Die Produktunterlage nennt Innen- und Außenbereiche. Für die Auswahl bleiben Bewitterung, Einlagen und Wasserableitung relevant. Beschreiben Sie daher, ob die Matte geschützt oder unmittelbar im Freien liegt.

Ist eine taktile Eingangsmatte automatisch DIN-konform?

Nein. Die Bezeichnung allein bestätigt keine Normkonformität. Anforderungen an die bauliche Situation und an die Leitelemente müssen für das konkrete Projekt geprüft werden. Fachliche Grundlagen liefern DIN 18040-1 und DIN 32984.

Ihre Eingangsmatte mit rotec planen

Eine passende Eingangsmatte beginnt mit der tatsächlichen Einbausituation. rotec unterstützt Sie mit ausführlicher Beratung auf Wunsch, eigenen Spezialisten für Aufmaß und Einbau sowie einem bundesweiten kostenpflichtigen Aufmaßservice.

Ob neue Sauberlaufzone oder Austausch im Bestand: Senden Sie uns Ihre vorhandenen Unterlagen und besprechen Sie den nächsten Schritt direkt mit Ihrem Ansprechpartner.

Marcello Canu
rotec Berlin Metalltechnik GmbH
Telefon: 030 789039-47
E-Mail: m.canu@rotec-berlin.de

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Weitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Ihr Ansprechpartner

Marcello Canu

Beratung zu Eingangsmatten mit taktilem Leitsystem, Aufmaß und Einbau.

030 789039-47
m.canu@rotec-berlin.de

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Eigene Spezialisten für Aufmaß und Einbau. Ausführliche Beratung auf Wunsch.

Für den ersten Kontakt: Fotos, ungefähre Maße und Projektort senden.

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